FOOH-Anzeigen auf einem gebogenen 3D-Billboard zwischen Glastürmen, mit roten, weißen und schwarzen schwebenden Kugeln
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FOOH-Anzeigen für Nike, die gescheiterte KI-Konzepte in Premium-Content für Social Media verwandelten

Eine realistische CGI-Kampagne für die Social-Kanäle von Nike, die schwache KI-Ergebnisse durch ausgefeilte, conversionstarke Visuals ersetzen sollte.

Kunden- & Marktkontext

Nikes Suche nach glaubwürdiger FOOH-Kreation

Nike kam auf uns zu, nachdem der vorherige Kreativpartner KI-generierte Social-Assets geliefert hatte, die inkonsistent, physikalisch ungenau und visuell flau wirkten. Die Marke brauchte hochwertige FOOH-Anzeigen — Fake Out of Home, also CGI-Motive, die aussehen, als stünden sie real im Stadtraum —, die ihren globalen visuellen Standards entsprechen und in aufmerksamkeitsstarken digitalen Kampagnen selbstverständlich wirken.

Das Briefing drehte sich um eine mutige urbane Integration, produktorientiertes Storytelling und glaubwürdige Bewegung in einer realen Stadtumgebung. Neben der Hero-Animation brauchte der Kunde außerdem unterstützende Standbilder und FOOH-Videos, mit denen sich die Kampagne über mehrere Social-Platzierungen hinweg ausspielen ließ.

FOOH-Anzeigen-Konzept mit roten und weißen schwebenden Kugeln auf weißem Hintergrund. 3D-CGI-FOOH-Animationen über einer Gruppe von Glas-Wolkenkratzern, von Straßenniveau in den Himmel geblickt

Geschäftliche Herausforderung

Von künstlich wirkenden Ergebnissen zu markenreifen Visuals

Nike brauchte eine neue Produktionsrichtung für FOOH-Anzeigen, nachdem frühere Versuche die internen Freigabestandards nicht erfüllt hatten.

  • Frühere KI-basierte Umsetzungen ließen Realismus, räumliche Konsistenz und Materialglaubwürdigkeit vermissen
  • Produktgröße und Perspektive fügten sich nicht natürlich in die reale Stadtszene ein
  • Die Bewegungsqualität wirkte generisch und für eine hochwertige Social-Distribution ungeeignet
  • Die Kampagne brauchte Animation und statische Assets in einem einheitlichen visuellen System

Das größte Risiko war nicht nur die visuelle Enttäuschung, sondern schwächeres Vertrauen in die Kampagne.

Bei einer Marke wie Nike nimmt unrealistischer Content dem Motiv die Kraft, den Scroll zu stoppen, und kann die wahrgenommene Qualität der Produktstory verwässern.

FOOH-CGI: weißer Sneaker auf einem roten Nike-Schuhkarton vor schlichtem, hellem Hintergrund

Ergebnisse & geschäftliche Wirkung

  • 92%

    Kundenfreigabe im zweiten Review-Zyklus erreicht

  • 3D

    integrierte Produktionspipeline aus Tracking, Modellierung und Animation

  • 68%

    schnellere Content-Adaption für mehrere Social-Platzierungen

  • 4

    finale Hero-Standbilder zusätzlich zum Animationsset geliefert

Projektziele

Strategische Visualisierungsziele

  • Schwache KI-Visuals durch eine Umsetzung auf Markenniveau ersetzen

  • Realistisches Produkt-Storytelling im Stadtmaßstab für Social Media aufbauen

  • Eine anpassbare visuelle Sprache für Bewegtbild und Standbilder schaffen

  • Schnell verfügbare Assets liefern, die kampagnenfertig sind

Unsere Leistungen

Unser Werkzeugkasten für die Transformation

Zentrale visuelle Entscheidungen

Die Billboard-Erzählung in vier visuellen Momenten aufbauen

Produktionsprozess

Von der getrackten Fassadenaufnahme zu launchfertigen Social-Assets

  • Visuelles Konzept & Art Direction

    Wir entwickelten ein Konzept aus überdimensionierten Markeninterventionen, die in eine reale Geschäftsfassade eingebettet sind. Die frühe visuelle Planung konzentrierte sich auf Silhouettenklarheit, urbane Komposition, Produktpräsenz und Bewegungsrhythmus, damit die finale Richtung sowohl cineastische Reels als auch wirkungsstarke Social-Cutdowns tragen konnte.
  • CGI-Produktion

    Unser Team arbeitete mit Camera Tracking, Szenenausrichtung, 3D-Modellierung, Shading und Animation in Cinema 4D, um die Assets präzise in die reale Aufnahme zu integrieren. Dieser Workflow für 3D-CGI-FOOH-Animationen ersetzte den früheren KI-Ansatz durch physikalisch stimmige Bewegung, mehr Markenkontrolle und ein deutlich saubereres FOOH-CGI-Finish.
  • Iteration & Verfeinerung

    Nach dem ersten Review verfeinerten wir Timing, Billboard-Tiefe, Materialverhalten und Logo-Betonung, um den Realismus zu erhöhen. Außerdem erzeugten wir aus dem freigegebenen Setup statische Social-Renderings, sodass Nike Bewegtbild- und Standbild-Assets aus einer einzigen, einheitlichen Produktionspipeline für FOOH-Anzeigen ausspielen konnte

Visuelle Ergebnisse

Ein Social-Asset-Set mit Bewegtbild im Zentrum

Eine abgestimmte Serie animierter Billboard-Einstellungen, produktfokussierter Kompositionen und statischer Kampagnen-Renderings für den Social-Rollout von Nike. Das finale Set verband Spektakel, Realismus und klares Branding über Video- und Standbildformate hinweg.
FOOH-Anzeigen auf einem riesigen 3D-Billboard über einem Stadtplatz, mit Türmen, Passanten und einem Stationseingang
FOOH-Werbung in geteilter Ansicht: gebogenes Billboard-Mockup und ein roter Nike-Schuhkarton, der aus dem Screen schwebt
FOOH-Werbung auf einem gebogenen Billboard mit wiederholtem rotem Nike-Logomuster über beide Displayflächen
FOOH-CGI: weißer Sneaker auf einem roten Nike-Schuhkarton vor schlichtem, weißem Hintergrund
FOOH-CGI-Billboard-Kampagne auf zwei Smartphone-Screens, inklusive Mockup eines Posts im Instagram-Stil.

Einsatz in Marketing & Vertrieb

Engagement und Wachstum vorantreiben

FOOH-CGI-Billboard-Kampagne auf zwei Smartphone-Screens, inklusive Mockup eines Posts im Instagram-Stil.

Die Visuals trieben Folgendes an:

  • Bezahlte und organische Social-Platzierungen, um in der Launch-Phase Aufmerksamkeit zu gewinnen
  • Reels, Stories und Kurzformat-Schnitte, optimiert für die mobile Nutzung zuerst
  • Statische Posts und Carousel-Creatives, die das Produkt-Storytelling stützen
  • Interne Präsentations- und Kampagnenfreigabe-Unterlagen für die Abstimmung des Rollouts

Zentrale Erkenntnis

Realistische FOOH-Anzeigen wirken stärker als künstlich wirkendes Spektakel, wenn das Markenvertrauen von visueller Glaubwürdigkeit abhängt.

FAQ

Die früheren Konzepte stützten sich stark auf KI-generierte Bilder, was zu unrealistischen Kompositionen, geringem Materialdetail und uneinheitlicher visueller Qualität führte. Für Nike war dieses Finish für markenbezogenen Social-Content nicht stark genug.
Camera Tracking erlaubte uns, die reale Umgebung präzise zu treffen und CGI-Elemente zu bauen, die sich in Perspektive, Bewegung und Maßstab natürlich verhalten. Das machte die finalen Visuals deutlich glaubwürdiger.
Die zentrale Produktionspipeline basierte auf getracktem Filmmaterial, 3D-Szenenrekonstruktion, Modellierung, Shading, Animation und Rendering in Cinema 4D, gefolgt von Compositing und finalem Feinschliff.
Nein. Zusätzlich zur Hero-Animation erstellten wir statische Renderings für Social Media, damit der Kunde die Kampagne über mehrere Content-Formate hinweg ausspielen konnte, ohne visuelle Konsistenz zu verlieren.
Wir lieferten eine animierte Hero-Sequenz, unterstützende Billboard-Varianten, ausgearbeitete Standbild-Renderings für die Social-Kanäle und kampagnenfertige Visuals, angepasst an verschiedene digitale Platzierungen.
Weil die Visuals Spektakel mit Realismus verbanden. Statt künstlich erzeugt zu wirken, fügte sich die Kampagne in eine reale Stadtszene ein – das machte den Content hochwertiger, glaubwürdiger und passender zu den Markenstandards von Nike.

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